Qualität beherrschen


Qualität beherrschen

Immer mehr Unternehmen gliedern ihre Produktionsanlagen oder Servicebereiche aus. Nach der Etablierung im neuen Umfeld müssen die Produkte dieselben Qualitätsanforderungen erfüllen und dieselben Kosten und Lieferfristen eingehalten werden. Die Kundenforderungen, denen diese Unternehmen Rechnung zu tragen haben, basieren auf internationalen Standardsystemen, die eigentlich überall problemlos verstanden werden müssten.   

In der Praxis erweist es sich jedoch nach wie vor als zeitaufwändig und teuer, ein integriertes Managementsystem in ein neues Umfeld zu übernehmen. Auch innerhalb einer Sprachgemeinschaft verbindet nicht jeder Mensch mit einem bestimmten Wort dieselbe Bedeutung. Wen wundert es dann, dass sich die Risiken von Missverständnissen erhöhen, wenn sich ein Unternehmen in einem anderen soziokulturellen Umfeld etabliert.

Die Einführung eines Qualitätssicherungsverfahrens auf einem neuen Markt ist ein Kraftakt, ein echter Wettlauf mit der Zeit ... Störungen im Ablauf sind zumeist eine Folge dessen, dass kulturelle Unterschiede nicht genügend berücksichtigt werden. Die Aneignung von Konzepten, die Übernahme von Schlüsselwörtern und die Akzeptanz des Managements von Qualitätssicherungssystemen werden erleichtert, wenn es dem Qualitätsverantwortlichen gelingt, eine Verbindung zu den Kriterien und Werten des betreffenden Landes zu knüpfen.

giqm² ist ein konsensuales systemisches Verfahren. Es stellt die Verbindung zwischen der Beherrschung der drei großen Anforderungen (Qualität, Sicherheit, Umweltschutz) und dem Verständnis für das soziokulturelle Milieu her.



Emc-2 bietet den Unternehmen Beratung, Schulung und Begleitung, wenn Projekte zur Einführung von Methoden des Globalen interkulturellen Qualitätsmanagements (Giqm² © - Global Intercultural Quality Management Methods) auf der Tagesordnung stehen.


      Marc VAZON
Psychotherapeut (NLP) und professioneller Coach (zertifiziert für Link-up-Coaching), Arbeitssprachen: französisch und englisch.
Langjährige Tätigkeit bei AIRBUS als Chef-Qualitätsauditor und Facilitator für das Management von
 industriellen und personellen Risiken.
In dieser Funktion war er Hauptvermittler zwischen dem Stammhaus und den internationalen Nachauftragnehmern.
Seit 2005 erarbeitete er eine systemische Risikoanalyse, die auch die wechselseitige Abhängigkeit von zwischenmenschlichem Verhalten und eine Analyse der Wertesysteme impliziert.
Heute begleitet er zahlreiche Projektleiter im Rahmen von Analysen kritischer Systeme. Zudem ist er bei der Association Essence in die Problematik der Stressbewältigung involviert.
                               Kontakt Marc Vazon

               



 



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